Kampagne 2013: Herzlich willkommen, Karl Merkatz!

„Beton is net deppert!“ Dieser Satz kam den Österreicherinnen und Österreichern bekannt vor. Damit war allen schnell klar: Karl Merkatz ist der neue Beton-Botschafter!

Zum zweiten Mal wurde der Baustoff Beton in einem TV-Spot imagefördernd dargestellt. Die Suche nach einem geeigneten Imageträger war einfach: Karl Merkatz war schnell begeistert von der Idee, „ein Botschafter für Beton zu sein“, wie er sagte: „Ich finde die enormen Möglichkeiten, die man mit dem Werkstoff Beton hat, im höchsten Maße interessant!“

Kaum ein anderer Schauspieler ist in unserem Land so populär wie Karl Merkatz. Ob als Edmund Sackbauer oder als Bockerer – Merkatz spielte sich in die Herzen von Österreichern vieler Generationen. Jetzt fungierte der beliebte Schauspieler  als Beton-Botschafter: „Für immer Beton“ lautete die zentrale, generationenübergreifende Aussage, die das Image des Baustoffs in eine neue Dimension führte.

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Zauberwände dank Beton

„Weißt du, Opa, unser Haus hat Zauberwände!“ Ganz begeistert will ein Mädchen seinem Großvater von den tollen Eigenschaften des Beton-Hauses berichten. Doch der unterbricht sie immer wieder und weiß alles besser. Typisch für die Figuren, die Karl Merkatz seit Jahrzehnten mit großem Können, wunderbarer Leichtigkeit und seinem typischen Augenzwinkern spielt: Er fällt sogar auf sympathische Art seiner Enkelin ins Wort, aber was er sagt, hat Hand und Fuß: Beton ist nicht zu toppen.

 Zentrales Thema des TV-Spots: Die wichtigsten Beton-Vorteile!

Der populäre Charakterdarsteller war und ist ideal für die Rolle als Beton-Botschafter. Merkatz ist nicht nur aus Klassikern wie den Bockerer-Filmen bekannt, er spielte vor wenigen Jahren die Hauptrolle in einer der erfolgreichsten österreichischen Produktionen aller Zeiten: „Echte Wiener – Die Sackbauer-Saga“. Auch in „Anfang 80“ überzeugte er das Publikum. Die Österreicher lieben ihn, seine Glaubwürdigkeit ist enorm.

Österreichs Film-Legende als idealer Botschafter

Man nimmt Karl Merkatz den Opa ab, zu dem sich die Enkelin aufs Sofa setzt, die fast überschäumt vor Geschichten über das schöne neue Haus, in dem sie wohnt. Der Zuschauer hat das Haus da schon kurz sehen können: Es ist ein echtes Traumhaus aus Sichtbeton. Der Opa weiß natürlich, dass die Zauberwände aus Beton im Sommer angenehm kühlen und im Winter wohlig heizen und so ganzjährig für beste Raumatmosphäre sorgen. Er weiß, dass ein Haus aus Beton „absolut feuersicher“ ist – und dass Beton auch im Außenbereich unschlagbar ist. Denn in hundert Jahren, so betont er, „…schaun eure Terrassenplatten immer noch wie neu aus.“ Und das alles „weiß der Opa schon sehr lange.“ Recht hat er!

Dass er diese Vorzüge des Baustoffs wirklich schon seit langem verinnerlicht hat, belgt auch die Tätowierung, die „Opa“ an seinem Arm hat: „FÜR IMMER BETON“ steht da als klares Bekenntnis zu einem innovativen, nachhaltigen Baustoff. So sind sich also die Vertreter der verschiedenen Generationen einig: „Beton – Werte für Generationen“ hört man die beiden überzeugenden Akteure zum BMÖ-Logo sagen. Und in Abwandlung seines wohl berühmtesten Zitats vermeldet Karl Merkatz zum Schluss: „Weil der Beton is net deppert.“

Erfolgreiche Kampagne

Die Kampagne wurde sofort ein voller Erfolg – und von Marktforschern hoch gelobt: Mit seiner verständlichen, sympathischen und positiven Art erfüllte er laut GFK Marktforschung „die zentralen Kriterien einer erfolgreichen Marketingkampagne“. Stimmt: Dieser Spot, der nicht nur wegen Karl Merkatz bald in aller Munde war, brachte die wesentlichen Beton-Vorteile noch sympathischer auf den Punkt – eben mit spielerischer Leichtigkeit.

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