Kampagne 2011/2012 – informativ, emotional, erfolgreich!

Unsere bundesweite Anzeigenkampagne sorgte für viel Aufmerksamkeit: In den Jahren 2011 und 2012 verbanden die Menschen in Österreich den Baustoff Beton vor allem mit dem strahlenden Lächeln eines rothaarigen Jungen!In den Jahren 2011 und 2012 hatte der Baustoff Beton in Österreich ein fröhliches, sympathisches Gesicht: Bei unserer damaligen massiven Kampagne verbesserte ein Kinderlächeln das Beton-Image – das Gesicht eines Jungen aus Sankt Pölten. Mit seinen roten Haaren und der unverfälscht-dynamischen Ausstrahlung stand er für die Aspekte, die Beton zum wichtigsten Baustoff machen: Es sind vor allem kommende Generationen, die von unseren Entscheidungen abhängen. Nur wenn wir richtig entscheiden, wird dieser Junge von dem profitieren, was heute gebaut wird.

Nachhaltigkeit für Urvertrauen

So stand der Junge also für den Aspekt der Nachhaltigkeit, der in der gesamten Baubranche heute wichtiger ist als je zuvor. Auf die positiven Eigenschaften von Beton kann man sich verlassen – mit dem kindlichen Urvertrauen, das niemals enttäuscht werden darf.

Das Urvertrauen, das die schützende Hand sucht und findet, war die Botschaft der BMÖ-Kampagne. Mit Anzeigen, großflächigen Plakatwände und weiteren Maßnahmen wurden die richtigen Adressaten erreicht.

Vier Plakat-Motive

Für die Aktion wurden vier neue Motive erstellt – prägnant, direkt, emotional. In familiärer, warmherziger Atmosphäre, in der sich Kinder und Erwachsene wohlfühlen. Eine Besonderheit der Image-Kampagne waren die Internet-Adressen, mit auf die damals runderneuerte Homepage verwiesen.

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Für jedes Thema wurde eine spezielle Web-Adresseerstellt, die direkt zur BMÖ-Seite führte. Seit diesen Tagen warten hier zahlreiche anschaulich aufbereitete Artikel mit brauchbaren, konkreten Informationen – bis heute immer wieder aktualisiert und erweitert.

Anzeigen auch in Lifestyle-Magazinen

Im Zuge der Kampagne 2011/2012 wagten wir uns auch in Neuland, das sich inzwischen längst bewährt hat: Es wurden Anzeigen geschaltet, insbesondere in Spezialausgaben von Tageszeitungen, aber auch in themenverwandten Lifestyle-Magazinen und in verschiedenen Fachzeitschriften der Baubranche. So begegnete den Menschen in Österreich immer wieder der rothaarige Strahlemann im grünen Hemd – und wurde zum ersten landesweit bekannten Beton-Botschafter.

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Public Relation: Informative Artikel für die Zielgruppen

Ebenfalls neu war im Laufe dieser Kampagne, dass auf die jeweilige Leserschaft zugeschnittene Publikationen erstellt und veröffentlicht. Dabei erläutern Experten die Vorzüge von Beton theoretisch, unterfüttert durch anschauliche Beispiele. Bauherren, Auftraggeber, Planer und Architekten berichten über konkrete Projekte aus der Praxis sowie über ihre Zufriedenheit mit dem Endergebnis.

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Damals war einiges noch neu. Bei weiteren Kampagnen, unter anderem mit Karl Merkatz, wurden die so gemachten Erfahrungen weiter ausgearbeitet und optimiert. Zu sehen ist das etwa beim heutigen Stand der Homepage – die ist ein wahrer Fundus an Geschichten, Informationen und Hintergrundberichten rund um den Baustoff Beton geworden!